Schrift

Meine Texte schreibe ich mit einer gepflegten, stilsicheren Sprache, einem führenden roten Faden und einer klar erkennbaren Botschaft. Dabei interessieren mich journalistisch das Wer, Wie und Warum. Für Tages- und Wochenzeitungen, Magazine, und all jene, die eine saubere Handschrift schätzen.

Buchrezension | vsao Journal 2/2026 | 14. April 2026

Ästhetik zwischen Empathie und Ethik

Soziale Medien zelebrieren eine Oberflächlichkeit, die nur das Makellose als schön gelten lässt. Dass Schönheit auch jenseits von Filter und Photoshop existiert, zeigt die Nidwaldner Fotografin Melinda Blättler mit ihrem eindrücklichen Fotobuch „99× einzigartig“.

Bildnachweis: Melinda Blättler

Feuilleton | NZZ | 23. März 2026

Ein Revival mit Herz und Humor

Vor fünfundzwanzig Jahren prägte „Scrubs“ das Selbstbild einer ganzen Generation junger Mediziner. Nun startet die zehnte Staffel – und offenbart eine unbequeme Wahrheit.

Bildnachweis: Darko Sikman / Disney

Feuilleton | NZZ | 27. Dezember 2025

Der ewige Schatten von Mr. Bean

Dreissig Jahre nach „Mr. Bean“ und drei Jahre nach „Man vs. Bee“ lässt der britische Komiker Rowan Atkinson als Trevor Bingley erneut das Chaos ausbrechen. Sein weltberühmter Slapstick scheitert dabei an der Gegenwart.

Bildnachweis: Netflix

Buchrezension | vsao Journal 4/2025 | 12. August 2025

"Nichts ist so wohltuend wie das wasserhelle Dahinfliessen schmerzfreier Zeit"

Eine Migräne-Patientin und ein Kopfschmerzspezialist schreiben zusammen ein Buch. Dabei entstanden sind ein überwältigender Erfahrungsbericht und zwei nüchterne Interviews: ein buchstäbliches Feuerwerk, das nachhallt.

Buchrezension | vsao Journal 1/2025 | 11. Februar 2025

Ein überzeugendes Plädoyer für die Hausarztmedizin

Es hätte eine weitere Klageschrift über den aktuellen Zustand des Schweizer Gesundheitswesens werden können. Stattdessen verficht Dr. Fantacci optimistisch nach vorne blickend und dankbar zurückblickend die moderne Hausarztmedizin.

Feuilleton | NZZ | 25. November 2024

Lieber Floskeln als Klartext

In den Medien ist eine Banalisierung der Sprache zu beobachten. Man biedert sich dem Leser an, um ihm nichts zumuten zu müssen.